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BGB 611

Informationen

Terminabsagen:
Das Kosmetikstudio “mein wellness royal“ Inh. Sigrid Sander, stellt wie andere vergleichbare Behandlungseinrichtungen seinen Kunden für den Fall, dass von diesen Behandlungstermine nicht wahrgenommen oder nicht rechtzeitig (mindestens 24 Std. vor dem Behandlungstermin) abgesagt werden, bei privaten Behandlungen und Gutscheinen den vereinbarten Wert der Behandlung in Rechnung.

(1) Sobald ein Kunde in meinem Studio einen Behandlungstermin vereinbart, kommt ein Behandlungsvertrag in Form eines Dienstvertrages gemäß den § 611 ff BGB zwischen mir und dem betreffenden Kunden zu Stande. Der Kunde unterbreitet mir ein Angebot zum Vertragsschluss (Bitte um Terminvereinbarung), das durch die Benennung eines konkreten Termins von mir schlüssig angenommen wird. Hierdurch kommt ein Dienstvertrag gemäß § 611 BGB wirksam zu Stande; die Einhaltung einer besonderen Abschlussform (zum Beispiel Schriftform) ist nicht erforderlich. Der Vertrag kann auch fernmündlich geschlossen werden.

(2) Aufgrund des wirksam geschlossenen Vertrages bin ich verpflichtet, die für die Behandlung erforderlichen Räumlichkeiten, Behandlungsmaterialien zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren muss ausreichend Behandlungszeit reserviert werden. Im Gegenzug erhalten ich  den vereinbarten Vergütungsanspruch für die Behandlung.
Der Kunde ist vertraglich berechtigt, die Behandlung vom mir einzufordern. Er ist verpflichtet, den Vergütungsanspruch zu bezahlen.

(3) Nimmt der Kunde- gleich aus welchem Grunde - den vereinbarten Verhandlungstermin nicht wahr, so spricht das Gesetz von Annahmeverzug des Gläubigers (hier: Sie als Kunde). Was in diesem Fall mit dem Vergütungsanspruch geschieht, regelt das Gesetz in § 615 S.1 BGB.

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